Herren 1

Alle Spiele der 1. Herrenmannschaft - Saison 2017/18


1. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - Olympia Mörfelden 2 - 5540:5355

(J.P. Nothnagel 944, M. Heger 933, U.Seibert 921, J. Maurer 935, A.Göbel 876, J. Knell 931)

Am ersten Spieltag der neuen Hessenligasaison hatte es die erste Mannschaft der Gräfenhäuser Kegler mit dem Zweitligaabsteiger Olympia Mörfelden II zu tun. Angesichts der Heimstärke der letzten Jahre, war bereits vor dem Spiel klar, dass man sich vor der Bundesligareserve der Mörfelder nicht zu verstecken brauchte. Dies bestätigte sich bereits im Startpaar. Der 18-jährige Youngster Jan- Philipp Nothnagel (944 Kegel) und Mirko Heger (933) konnten den Gästen 77 Kegel abnehmen. Auch im Mittelpaar konnte der Heimvorteil weiter genutzt werden, in dem Jörg Maurer (935) und Uwe Seibert (921) auf vorentscheidende 129 Kegel Vorsprung erhöhten. Den Sieg perfekt machten hinten Andy Göbel (876) und Jörg Knell (931). Somit sind die ersten Punkte der Saison perfekt. Besonders wichtig waren diese angesichts der Tatsache, dass es in der nächsten Woche zum heimstarken Aufstiegsaspiranten nach Rothenbergen geht.


2. Spieltag 1. KC Rothenbergen 1 - SKG Gräfenhausen 1 - 5470:5264

(J.P. Nothnagel 858, M. Heger 929, U.Seibert 896, J. Maurer 829, K. Köhler 881, J. Knell 871)

Am zweiten Spieltag der neuen Hessenligasaison mussten die Gräfenhäuser Erstmannschaftskegler zum schweren Auswärtsspiel nach Rothenbergen fahren, dem Vizemeister der Vorsaison. Zu keiner Zeit des Spiels konnte man allerdings mithalten. Gleich in der Startpaarung hatten Jan-Philipp Nothnagel (858 Kegel) und Mirko Heger (gute 929) das Nachsehen gegen den Gastgeber und übergaben einen Rückstand, der sich über das gesamte Spiel stetig erhöhen sollte. Bis auf Mirko Heger, konnte von den anderen SKG-Spielern niemand überzeugen. Es spielten des Weiteren: Uwe Seibert (896), Jörg Maurer (829), Jörg Knell (871) und Kai Köhler (881). Wie bereits in der letzten Saison, müssen die Punkte auch jetzt wohl wieder zu Hause erspielt werden, um nicht in untere Tabellenregionen zu geraten. Allerdings reist am Kerwewochenende mit dem ehemaligen Zweitligisten KSC Hainstadt ein denkbar schwerer Gegner an. Endstand: 5470 zu 5264.


3. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - KSC Hainstadt - 5498:5694

(J.P. Nothnagel 924, M. Heger 964, U.Seibert 898, A.Göbel 902, K. Köhler 885, J. Knell 925)

Am dritten Spieltag, dem Kerbwochenende in Gräfenhausen, hatte die erste Mannschaft der Herren von Beginn an keine Chance im Spiel gegen den KSC Hainstadt. Der ehemalige Zweitligist gilt als Aufstiegsfavorit und gewann die ersten beiden Spiele zum Teil in beeindruckender Dominanz. Auch bei der SKG zeigten die Gäste vom Startpaar an, wer der Favorit ist. Trotz guter Ergebnisse von Jan-Philipp Nothnagel (924 Kegel) und Mirko Heger (sehr gute 964), geriet man direkt mit 79 Kegeln in Rückstand. Auch das Mittelpaar sowie das Schlusspaar, mussten weitere Kegel abgeben und das Spiel ging deutlich verloren. Angesichts des neuen Bahnrekords der Hainstädter (insgesamt 5694 Kegel), muss man allerdings nicht allzu enttäuscht sein, da an diesem Spieltag schon jeder Spieler an seine Leistungsgrenze hätte gehen müssen, um eine Siegchance zu haben. Angesichts mehrerer Ausfälle, erschien dies jedoch bereits vor dem Spiel eher unrealistisch. Es spielten weiterhin: Uwe Seibert (898), Andy Göbel (902), Kai Köhler (885) und Jörg Knell (925). Die Punkte muss man in dieser Saison gegen andere Mannschaften holen. Die nächste Chance dazu besteht beim Auswärtsspiel bei der TuS Griesheim am 15. Oktober. Endstand: 5498 zu 5694.


4. Spieltag TuS Griesheim 1 - SKG Gräfenhausen 1 - 5370:5202

(J.P. Nothnagel 858, M. Heger 896, U.Seibert 818, R. Lang 840, K. Köhler 898, J. Knell 892)

Auch am vierten Spieltag gab es für die Hessenligakegler der ersten Mannschaft auswärts nichts zu holen und man hatte bei der TuS/SKC Griesheim das Nachsehen. Bis auf wenige Ausnahmen läuft zurzeit wenig zusammen. Auch in Griesheim musste man anerkennen, dass die Gastgeber sowohl das Spiel in die Vollen wie auch das Räumspiel besser beherrschten. Das Start- und Mittelpaar verlor von Beginn an klar an Boden, was auch das Schlusspaar nicht mehr aufzuholen vermochte. Jetzt gilt es schnell den Schalter umzulegen, damit man wieder in die Erfolgsspur findet. Mit nun 2:6 Punkten hat man erstmal einen Fehlstart hingelegt und muss auf die Heimstärke der letzten Jahre vertrauen. Allerdings kommt mit der SG Stockstadt in der nächsten Woche alles andere als ein leichter Gegner nach Gräfenhausen. Es spielten: Mirko Heger (896 Kegel), Jan-Philipp Nothnagel (858), Robin Lang (840), Uwe Seibert (818), Jörg Knell (892) und Kai Köhler (898). Endstand: 5370 zu 5202.


5. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - SG Stockstadt-Biebesheim 1 - 5410:5596

(J.P. Nothnagel 873, M. Heger 913, U.Seibert 920, J. Maurer 885, K. Köhler 884, J. Knell 937)

Auch am fünften Spieltag findet das erste Herrenteam nicht in die Spur und kann erneut auf heimischem Geläuf nicht punkten. In einer letztlich schwachen Partie seitens der SKG, hatte man gegen das gut spielende Stockstädter Team kaum eine Chance, da alle Paarungen von den Gästen gewonnen wurden. Bis auf zwei Ausnahmen, konnten die Spieler des Gastgebers nicht ihr gewohntes Niveau abrufen. Die Heimstärke der letzten beiden Jahre scheint etwas verloren gegangen zu sein, was dazu führt, dass man sich erstmals seit dem Aufstieg in die Hessenliga auf einem Abstiegsplatz wiederfinden muss. Noch sind allerdings genügend Spiele, um noch die Kurve zu kriegen. In der kommenden Woche muss man in die Landeshauptstadt reisen und dort auf einen Ausrutscher der heimstarken Wiesbadener hoffen. Es spielten: Jan-Philipp Nothnagel (873 Kegel), Mirko Heger (913), Uwe Seibert (920), Jörg Maurer (884), Kai Köhler (883) und Jörg Knell (937). Endstand: 5410 zu 5596.


6. Spieltag Blau Gelb Wiesbaden 1 - SKG Gräfenhausen 1 - 5426:4707

(J.P. Nothnagel 895, M. Heger 853, U.Seibert 852, J. Wagner - (70Wurf), K. Köhler 869, J. Knell 901)

Die schwarze Serie der ersten Herrenmannschaft reißt auch am sechsten Spieltag nicht ab. Nach der Niederlage in Wiesbaden, liegt das Hessenligateam Gräfenhausens weiter auf einem Abstiegsplatz. Zudem musste man bereits früh im Spiel eine Verletzung von Joachim Wagner nach 70 Wurf hinnehmen und somit einen herben Verlust verzeichnen. Aufgrund des momentanen Personalnotstands, hatte man keinen gesunden Ersatzspieler dabei. Das Spiel war gelaufen. Insgesamt muss aber dennoch betont werden, dass die Mannschaftsleistung insgesamt zu dünn war, um gegen die routinierten und heimstarken Gastgeber etwas mitzunehmen. Es spielten: Jörg Knell (901 Kegel), Jan-Philipp Nothnagel (895), Kai Köhler (869), Mirko Heger (853) und Uwe Seibert (852). Am kommenden Samstag steht nun das HVMM-Achtelfinale im Pokal der Senioren A (Ü50) an. Hier will man sich mal wieder ein Erfolgserlebnis gegen den SKV Mühlheim holen und sich ins Viertelfinale spielen. Nach dem Pokalheimspiel stehen in der Liga zwei weitere enorm wichtige Heimspiele auf dem Programm: am 11. November gastiert der Tabellenletzte KV Darmstadt bei der SKG, in der Folgewoche empfängt man Viktoria Aschaffenburg. Hier sollten möglichst zwei Erfolgserlebnisse her, um sich zumindest vorerst aus dem Tabellenkeller zu befreien. Endstand: 5426 zu 4707.


7. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - KV Darmstadt - 5385:5219

(A. Göbel 849, M. Heger 927, U.Seibert 905, J.P. Nothnagel 903, K. Köhler 903, J. Knell 898)

Für die ersten Herren stand am siebten Spieltag das Kellerduell gegen den KV Darmstadt auf dem Programm. Für beide Mannschaften ging es hier bereits um sehr viel. Darmstadt hat in dieser Saison noch keine Punkte holen können, die SKG derer nur zwei. Beide Teams waren also zum Siegen verdammt, allerdings kam kaum ein Spieler an seine Normalform heran. Es ergab sich ein Spiel auf bescheidenem Hessenliganiveau, welches aber zum Großteil vom Gastgeber dominiert wurde. Nur zu Beginn im Startpaar konnte Darmstadt mithalten. Für die SKG konnten Andy Göbel 849 Kegel und Mirko Heger 927 Kegel erspielen und gingen mit minus 15 Kegeln von den Bahnen. Im Mittelpaar drehte sich das Spiel, Uwe Seibert (905) und Jan-Philipp Nothnagel (903) spielten einen Vorsprung von 38 Kegeln heraus. Die endgültige Entscheidung erzwangen schließlich die Schlussspieler Kai Köhler (903) und Jörg Knell (898), die sich klar gegen ihre jeweiligen Kontrahenten durchsetzen konnten, was auch an der Verletzung eines Gastspielers lag. Das Spiel wäre jedoch so oder so gewonnen worden. Die wichtigen Punkte für Gräfenhausen sind eingefahren, ausruhen auf dem Sieg darf man sich allerdings nicht. Nächsten Samstag muss man, wieder zu Hause, gegen Aschaffenburg nachlegen, möglichst mit einer Leistungssteigerung. Endstand: 5385 zu 5219.


8. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - Viktoria Aschaffenburg - 4788:5603

(J.P. Nothnagel/R. Lang 793, M. Heger 949, U.Seibert 923, M. Bach 873, K. Köhler 342 (71 Wurf), J. Knell 908)

Der achte Spieltag war wieder ein schwarzer Samstag für das Hessenligateam Gräfenhausens. Auch diesmal gab es daheim nichts zu holen gegen das punktgleiche Team von Viktoria Aschaffenburg. Das Spiel nahm gleich zu Beginn keinen guten Lauf. Bei Jan-Philipp Nothnagel lief nur wenig zusammen und man musste bereits früh wechseln. Leider verfehlte dieser Wechsel aber seine Wirkung und auch der hereingekommene Robin Lang fand nicht zur Normalform. Die Gäste nahmen den SKG-Keglern von Bahn zu Bahn mehr Kegeln ab und man lag frühzeitig hoch zurück. Zu allem Überfluss kam zu fehlendem Glück auch weiterhin das Pech dazu und Kai Köhler verletzte sich im Schlusspaar nach bereits 71 von 200 Wurf. Ein zweiter Einwechselspieler stand aber nicht mehr zur Verfügung sodass das Spiel endgültig zu einem für Gräfenhausen schwarzen Ende fand. Es spielten Mirko Heger (gute 949 Kegel), Uwe Seibert (923), Michael Bach (873), Jan-Philipp Nothnagel/Robin Lang (793), Jörg Knell (908) und Kai Köhler (verletzungsbedingt nur 342 nach 71 Wurf). Endstand: 4788 zu 5603.


9. Spieltag Bahnfrei Damm 2 - SKG Gräfenhausen 1 - 5650:5329

(M. Heger 897, M. Bach 874, U.Seibert 841, J.P. Nothnagel 892, J. Maurer 845, J. Knell 980)

Auch am neunten Spieltag der Hessenliga gab es für das erste Herrenteam der SKG Gräfenhausen auswärts nichts zu holen. Von Anfang an war man mit dem starken Spiel der Gastgeber aus Aschaffenburg überfordert. Selbst alle sechs Spieler in Bestform hätten an diesem Tag wohl keine Chance gehabt. In die Vollen wie im Räumen hatte man klar das Nachsehen. Einziger Lichtblick war die Leistung Jörg Knells, der mit seinen überragenden 980 Kegeln (388 im Räumen) zu glänzen wusste. Mit nur vier Punkten und dem vorletzten Tabellenplatz schließt man die Hinrunde ab. Auch wenn es keine leichte Aufgabe zu werden vermag, ist es weiterhin nicht unmöglich dem Abstieg noch zu entgehen. Lediglich zwei Punkte trennen die SKG vom rettenden Ufer. In einer in diesem Jahr extrem starken Hessenliga, sollte man daher vor allem in den Heimspielen zulegen und zurück zu alter Stärke finden. Es spielten: Jörg Knell (980), Mirko Heger (897), Michael Bach (874), Uwe Seibert (841), Jan-Philipp Nothnagel (892) und Jörg Maurer (845). Endstand: 5650 zu 5329.


10. Spieltag Olympia Mörfelden 2 - SKG Gräfenhausen 1 - 5481:5316

(M. Bach 861, J.P. Nothnagel 920, B. Müller 855, U.Seibert 875, J. Knell 908, A. Göbel 897)

Das erste Spiel der Rückrunde musste die erste Herrenmannschaft bei der Bundesligareserve von Olympia Mörfelden bestreiten. Bereits vor dem Spiel ließ sich erahnen, dass die Mörfelder nichts zu verschenken hatten. Gleich drei gestandene Bundesligaspieler mit jeweils mehreren Hundert Einsätzen im Oberhaus und mehreren deutschen Meistertiteln, boten die Gastgeber auf und ließen den SKG-Keglern von Beginn an kaum eine Chance. Im Starttrio konnten Jan-Philipp Nothnagel (920 Kegel), Michael Bach (861) und Bernd Müller (855) mit durchwachsenem Spiel keine Kegel gutmachen und man ging mit 61 Kegeln in Rückstand. Hinten konnte man gegen die zuvor erwähnten erfahrenen Bundesligakegler ebenso wenig ausrichten und das Spiel ging deutlich an die Gastgeber. Es spielten: Andy Göbel (897), Uwe Seibert (875) und Jörg Knell (908). Im kommenden Jahr wird die Rückrunde fortgesetzt. Die Pause bis Ende Januar muss nun genutzt werden, um die Köpfe freizubekommen, damit die Mammutaufgabe Klassenerhalt angegangen werden kann. Nun da man sowieso nahezu nichts mehr zu verlieren hat, sollte man befreit statt verkrampft aufspielen. Vielleicht lässt sich so noch die ein oder andere Überraschung erzielen. Endstand: 5481 zu 5316.


11. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - 1. KC Rothenbergen - 5556:5482

(J. Wagner 959, J. Knell 946, M. Heger 930, J.P. Nothnagel 945, U. Seibert 869, K. Köhler 907)

Am 11. Spieltag konnten die Hessenligakegler der SKG mal wieder ein ordentliches Hessenligaspiel auf die heimischen Bahnen bringen. Zu Gast war der 1. KC Rothenbergen. Nach starkem Beginn im Startpaar konnten Joachim Wagner (959) und Jörg Knell (946) gleich einen schönen Vorsprung herausspielen, den die Mittelpaarung mit Mirko Heger (930) und Jan-Philipp Nothnagel (945) ausbaute. Das Schlusspaar konnte den Vorsprung zwar nicht ganz halten, der Sieg war jedoch nicht mehr in Gefahr. Es spielten Uwe Seibert (869) und Kai Köhler (907). So wahrt man weiterhin die Chance auf den Klassenerhalt. Mit weiteren guten Gesamtergebnissen wie dem heutigen, muss man sich in der Hessenliga nicht verstecken. Endstand: 5556 zu 5482.


12. Spieltag KSC Hainstadt 1 - SKG Gräfenhausen 1  - 5907:5635

(J.P. Nothnagel 939, G. Lang 862, M. Heger 931, J. Wagner 975, U. Seibert 967, K. Köhler 961)

Beim Titelaspiranten KSC Hainstadt hatte die erste Herrenmannschaft am 12. Spieltag der Hessenliga keine Siegchance. Trotz einer sehr guten Mannschaftsleistung mit ordentlichen Ergebnissen war beim ungeschlagenen Tabellenführer nichts zu holen. Das Spiel war allerdings wichtig fürs eigene Selbstbewusstsein. Angesichts der steigenden Leistungskurve geht man zuversichtlich ins wichtige Spiel am kommenden Samstag gegen die TuS Griesheim. Es spielten: Jan-Philipp Nothnagel (939), Gerald Lang (862), Joachim Wagner (975), Mirko Heger (931), Uwe Seibert (967) und Kai Köhler (961). Endstand: 5907 zu 5635.


13. Spieltag SKG Gräfenhausen 1  - TuS Griesheim 1 5488 : 5382

(J.P. Nothnagel 907, J. Wagner 987, M. Heger 898, U. Seibert 886, K. Köhler 870, J. Knell 940)

Auch nach dem 13. Spieltag können sich die Hessenliga-Herren Gräfenhausens weiter kleine Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Im Derby des Tabellenneunten gegen den Tabellenachten aus Griesheim, hatte der Gastgeber die entscheidende Klasse auf seiner Seite. Joachim Wagner glänzte im Startpaar wie bereits in der Vorwoche mit bundesligareifen 987 Kegeln. Auch Jörg Knell konnte im Schlusspaar mit 940 überzeugen. Die besten Spieler des Tages entschieden somit ein Spiel, in dem ansonsten doch die Nervosität einiger Akteure anzumerken war. Für beide Mannschaften stand viel auf dem Spiel. Die besagte spielerische Klasse der genannten Heimakteure führte letztlich zu einem verdienten und benötigten Heimsieg der ersten Herrenmannschaft. Des Weiteren spielten für die SKG: Jan-Philipp Nothnagel (907), Uwe Seibert (886), Mirko Heger (898) und Kai Köhler (870). Endstand: 5488 zu 5382.


14. Spieltag SG Stockstadt-Biebesheim 1  - SKG Gräfenhausen 1 5437: 5416

(J.P. Nothnagel 922, K. Köhler 888, M. Heger 925, U. Seibert 891, J. Wagner 386 (100 W.), A. Göbel 497 (100W.), J. Knell 907)

Am 14. Spieltag konnten die Hessenligakegler Gräfenhausens trotz eines guten und spannenden Spiels in Stockstadt keine Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Lange Zeit hielt man gut mit, lag sogar bis zum Schlusspaar in Führung. Das Startpaar mit Kai Köhler (888) und Jan-Philipp Nothnagel (922) holte einen 46-Kegel-Vorsprung heraus. Nach dem Mittelpaar blieben davon noch 13 Kegel übrig, nachdem Mirko Heger (925) und Uwe Seibert (891) spielten. Im Schlusspaar spielten dann Jörg Knell und Joachim Wagner. Während Jörg Knell solide spielte (907), erwischte Wagner (386) einen mehr als rabenschwarzen Tag, er wurde nach 100 Wurf von Andy Göbel (sehr gute 497) ersetzt. Aufgrund der starken Leistung von Göbel, spielte das Duo insgesamt noch 885. Die Gastgeber auf der Gegenseite witterten jedoch ihre Chance und drehten das Spiel noch zu ihren Gunsten, da man sich im Gegensatz zur SKG keine allzu große Schwäche erlaubte. Durch einen Sieg hätte man im Abstiegskampf wieder Anschluss an die vorderen Plätze finden können. So jedoch könnte diese knappe Niederlage den ersten Herren letztlich zum Verhängnis werden. Endstand: 5437 zu 5416.


15. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - Blau Gelb Wiesbaden 5425 : 5588

(J.P. Nothnagel 865, J. Knell 957, M. Heger 924, U. Seibert 905, J. Wagner 874, A. Göbel 187 (50W.)/ K. Köhler 713 (150 W.)

Am 15. Spieltag der Hessenliga präsentierte sich die erste Mannschaft der SKG Gräfenhausen in keiner guten Form. Gegen Wiesbaden wollte man eigentlich den Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt noch wahren, doch kam es anders. Im Startpaar konnte man noch das Spiel kontrollieren. Jörg Knell konnte mit 957 Kegeln glänzen, sein Nebenmann Jan-Philipp Nothnagel spielte unter seinen Möglichkeiten (865). Trotzdem konnte man dem Mittelpaar 25 Kegel Vorsprung mitgeben. Dort allerdings spielte der Gast stark auf, zog der SKG den Zahn und drehte das Spiel. Es spielten Uwe Seibert (905) und Mirko Heger (924). Den entstandenen Rückstand konnte man auch am Schluss mit Andy Göbel/Kai Köhler (900) und Joachim Wagner (874) nicht mehr wettmachen. Gegen starke Gäste aus der Hauptstadt waren zu viele mäßige Leistungen einfach nicht genug. Endstand: 5425 zu 5588.


16. Spieltag KV Darmstadt 1  - SKG Gräfenhausen 1 4408: 5456

(J.P. Nothnagel 868, J. Wagner 927, M. Heger 918, U. Seibert 920, J. Knell 917, A. Göbel 906)

Am 16. Spieltag der Hessenliga konnten Gräfenhausens erste Herren erstmals in der Fremde punkten. Ob der Sieg allerdings im Abstiegskampf noch helfen kann, bleibt fraglich, da es wohl zu einem vermehrten Abstieg kommen könnte, was daran liegt, dass wahrscheinlich mehrere hessische Teams aus der zweiten Liga in die Hessenliga absteigen werden. Zudem hat man noch zwei sehr schwere Spiele vor der Brust und ist im direkten Vergleich gegen den Mitkonkurrenten Griesheim das schlechtere Team. Im Spiel gegen die ersatzgeschwächten Darmstädter hatte man keine große Mühe. Die SKG zeigte ein ordentliches Auswärtsspiel mit fünf Ergebnissen jenseits der 900er-Marke. Zudem zeigte man sich im Räumspiel doch wesentlich verbessert. Auf Darmstädter Seite hatte man Pech, dass ein Spieler verletzungsbedingt abbrechen musste. Für Gräfenhausen spielten Jan-Philipp Nothnagel (868), Joachim Wagner (927), Andy Göbel (906), Mirko Heger (918), Uwe Seibert (920) und Jörg Knell (917). Endstand: 4408 zu 5456.


17. Spieltag Victoria Aschaffenburg 1  - SKG Gräfenhausen 1 5662: 5450

(J.P. Nothnagel 889, J. Wagner 946, B. Müller 899, U. Seibert 839, J. Knell 943, A. Göbel 934)

Mit der Niederlage in Aschaffenburg ist der Abstieg des Hessenligateams aus Gräfenhausen nun endgültig besiegelt. Zwar spielte man nochmal ein ordentliches Mannschaftsergebnis, doch war die Niederlage mit 5662 zu 5450 war am Ende dann doch deutlich. Nur bis zum Mittelpaar konnte man das Spiel ausgeglichen gestalten. Es spielten: Joachim Wagner (946), Jan-Philipp Nothnagel (889), Uwe Seibert (839), Bernd Müller (899), Jörg Knell (943), Andy Göbel (934). Am Ende ausschlaggebend für den Abstieg in die Regionalliga waren unter anderem viele Verletzungen aber auch der Fakt, dass man nicht in der Lage war, die guten Leistungen der Vorsaison zu wiederholen. Das letzte Spiel gegen den Tabellenzweiten Damm II folgt am kommenden Samstag auf den heimischen Bahnen, wo man sich nun nochmal ordentlich verabschieden möchte, zumindest vorerst. Endstand: 5662 zu 5450.


18. Spieltag SKG Gräfenhausen 1 - Bahnfrei Damm 2 5453 : 5517

(J.P. Nothnagel 915, J. Wagner 989, B. Müller/H.Zimmermann 775, U. Seibert 906,  A. Göbel 936, J. Knell 932

Auch am letzten Spieltag gab es gegen den Tabellenzweiten aus Aschaffenburg nochmals eine Niederlage für die ersten Herren aus Gräfenhausen. Wieder einmal vermeidbar wie so oft in der abgelaufenen Saison. Ein Ergebnis unter der 800er-Marke konnten die anderen fünf Spieler nicht wettmachen, so verlor man unglücklich mit 64 Kegeln. Allerdings hätte auch ein Sieg an Tabellenplatz neun nichts mehr geändert. Gegen den Vizemeister spielte man ordentlich mit und hatte mit Joachim Wagner (sehr gute 989) sogar den überragenden Spieler des Spiels in seinen Reihen. Es spielten weiterhin: Jan-Philipp Nothnagel (915), Uwe Seibert (906), Andy Göbel (936), Jörg Knell (932) und Bernd Müller/Harald Zimmermann (zusammen 775). Mit frischer Kraft und neuem Elan will man ab September 2018 in der Regionalliga den direkten Wiederaufstieg angehen. Endstand: 5453 zu 5517.


Gesamtplatzierung: Hessenliga Platz 9, 10:26 Punkte

Nach oben